Salate bestellen

Zeigt alle 8 Ergebnisse

  • Traubes NĂŒsschen

    8,90 
    Details
  • Caesar-Salad

    Super Caesar

    8,90 
    Details
  • Tutti Frutti

    10,40 
    Details
  • Volker Racho

    11,60 
    Details
  • Limbecker Schatz

    8,90 
    Details
  • Fitte Gitte

    9,80 
    Details
  • Falafel Schmaus

    9,80 
    Details
  • Curry Peitsche

    Curry Peitsche

    9,90 
    Details

Zeigt alle 8 Ergebnisse

Jetzt haben wir den Salat – zum GlĂŒck!

Die Zeiten, in denen wir als Kinder alles GrĂŒne verschmĂ€hten und uns nach nichts anderem als Cola und GummibĂ€rchen sehnten, sind endgĂŒltig vorbei. LĂ€ngst haben wir erkannt, dass Salat unglaublich gesund und noch dazu superlecker ist. Inzwischen ist der Salat nicht nur Beilage, sondern spielt immer öfter auch die Hauptrolle auf dem Teller – kein Wunder, ist er doch kalorienarm, steckt voller wichtiger NĂ€hrstoffe (dazu spĂ€ter mehr) und macht auch optisch als bunter Blattstrauß sofort gute Laune. Schon gewusst? Im Jahr 2012/2013 wurden in Deutschland insgesamt 541.000 Tonnen BlattgemĂŒse gegessen, die HĂ€lfte davon Kopf- oder Eisbergsalat – viel mehr als noch vor 10 Jahren!

Die hÀufigsten Fragen zu Salaten

Woher kommt das Wort Salat?

Das Wort Salat kommt vom italienischen „insalare“, was so viel wie Einsalzen bedeutet („sale“ heißt Salz): Damit wurden Speisen frĂŒher frisch gehalten. Salat ist also weniger eine botanische Bezeichnung, sondern beschreibt vielmehr eine bestimmte Zubereitungsart – so verdankt zum Beispiel auch die Salami ihren Namen der Technik des Einsalzens. 

Definiert wird ein Salat deshalb herkömmlich als kalte, krĂ€ftig gewĂŒrzte Speise aus kleingeschnittenen Zutaten wie GemĂŒse, Fleisch oder Ă€hnlichen Dingen in einer SchĂŒssel. 

Welche Salatsorten gibt es?

Klar, grĂŒn sind sie alle. Doch darĂŒber hinaus gibt es viele verschiedene Salatsorten, die alle ihre ganz eigenen VorzĂŒge haben. Einen Überblick findest du in unserem kleinen SalatfĂŒhrer:

  • Eisbergsalat

Was? Hierzulande ein Klassiker unter den Blattsalaten. Er kommt ursprĂŒnglich aus Amerika und daher stammt auch sein Name: Damit er wĂ€hrend des Transports auch immer frisch bleibt, wurde er auf dem langen Weg nach Europa nĂ€mlich auf Eis gelagert. Noch heute ist er aufgrund seiner langen Haltbarkeit beliebt – bis zu eine Woche bleibt er im KĂŒhlschrank frisch. Er hat einen großen, runden, fest geschlossenen Kopf, der an Weißkohl erinnert und knackige, hellgrĂŒne BlĂ€tter. 

Wann? Heutzutage wird der Eisbergsalat auch in Deutschland angebaut: Von Mai bis Oktober hat er Saison.

Wie? Eisbergsalat ist bei Jung und Alt gleichermaßen beliebt, vor allem aber im Sommer, weil seine knackigen BlĂ€tter viel Wasser enthalten und extrem erfrischend sind – oft wird er deshalb auch Krach- oder Knacksalat genannt. 

  • Kopfsalat

Was? Der absolute Liebling der Deutschen ist der Kopfsalat: Seinem großen Kopf mit krĂ€ftigen, grĂŒnen BlĂ€ttern verdankt er auch den Spitznamen „GrĂŒner Salat“. 

Wann? Von Mai bis Oktober wĂ€chst der Kopfsalat auf dem Freiland – und schmeckt deutlich besser als aus dem GewĂ€chshaus. 

Wie? Kopfsalat schmeckt sehr mild und trotzdem saftig und versteht sich deshalb nicht nur mit anderen Sorten gut, sondern macht auch in der Suppe was her. 

  • Feldsalat

Was? Der Feldsalat hat kleine, dunkelgrĂŒne BlĂ€tter, die mit Wurzel geerntet und bĂŒschelweise verkauft werden. Die Österreicher nennen ihn deshalb auch Vogerlsalat. Allerdings hĂ€lt er sich nicht so lange frisch und sollte deshalb zĂŒgig verzehrt werden – nach ein paar Tagen sind die frischen BlĂ€tter lasch. 

Wann? Feldsalat gehört zu den Wintersalaten und hat von Oktober bis April Saison. 

Wie? Sein intensives, nussiges Aroma macht ihn zum perfekten Winter- oder sogar Weihnachtssalat, bei dem es auch ein bisschen herber sein darf. Außerdem spendet er in den kalten Wintermonaten besonders viel Power: Ein extrem hoher Eisengehalt, Vitamin A und C, Magnesium sowie Ă€therische Öle sorgen dafĂŒr, dass du immer fit bleibst. 

  • Römersalat

Was? Wir kennen ihn alle als Star des Caesar Salad – auch in unserem Super Caesar darf der Romana-Salat natĂŒrlich nicht fehlen. Er besticht durch einen lĂ€nglichen Kopf mit krĂ€ftig grĂŒnen AußenblĂ€ttern und etwas helleren InnenblĂ€ttern mit markanter weißer Rippe. Die Salatherzen sind noch etwas milder. 

Wann? Frisch aus dem Freiland schmeckt er am besten, bei uns geht das im SpÀtsommer. 

Wie? Der Römersalat ist herrlich herzhaft, knackig und frisch, weshalb er nicht nur die Hauptrolle im Caesar Salad spielt, sondern auch eine ideale Zugabe in Burgern oder Sandwiches ist. Viele Ballaststoffe machen ihn außerdem zu einem gesunden Sattmacher. 

  • ChicorĂ©e

Was? Anders als Kopf- oder Eisbergsalat hat ChicorĂ©e keinen großen Kopf – dafĂŒr aber ein großes Herz: So sind die lĂ€nglichen RĂŒben mit ihrer Rosette aus hellen, fast weißen BlĂ€ttern vor allem als Salatherzen bekannt. Besonders in Frankreich und den Benelux-Staaten ist dieser Salat beliebt, weshalb ChicorĂ©e auch manchmal „BrĂŒsseler Salat“ genannt wird. 

Wann? Auch Chicorée ist ein Winterklassiker: Wie der Feldsalat wird er von Oktober bis April geerntet. 

Wie? Charakteristisch fĂŒr den ChicorĂ©e ist sein bitterer Geschmack – die Bitterstoffe sorgen aber nicht nur fĂŒr die nötige Herbe im Salat, sondern sind auch noch gesund: Sie stĂ€rken den Appetit und unterstĂŒtzen die Verdauung. 

  • Radicchio

Was? Jetzt wird’s bunt: Der Radicchio hat nĂ€mlich einen großen Kopf und gemaserte BlĂ€tter von krĂ€ftiger, dunkelroter Farbe – Ă€hnlich wie Rotkohl. Der aus Italien stammende Salat trĂ€gt deshalb auch den Beinamen „roter ChicorĂ©e“. 

Wann? Heimischen Freiland-Radicchio gibt es von Juni bis Oktober, Importware aus Venetien – dort wĂ€chst er vornehmlich – dann von Oktober bis Mai/Juni. 

Wie? Auch der Radicchio ist recht bitter und wird deshalb gern mit anderen Salaten gemischt – in Italien wird er leicht angedĂŒnstet auch gern zu warmen Gerichten wie Pasta oder Risotto serviert.  

  • Lollo

Was? Den Lollo, einen krausköpfigen PflĂŒcksalat aus Italien, gibt es mit roten (Lollo Rosso) oder mit grĂŒnen BlĂ€ttern (Lollo Bionda). Mittlerweile wird er aber auch bei uns in Deutschland angebaut. 

Wann? Bei uns gibt es Lollo-Salat von Mai bis Dezember, er ist also eher ein Sommersalat; wer im Winter nicht darauf verzichten will, muss auf Importe zurĂŒckgreifen.  

Wie? Beide Sorten haben einen krĂ€ftigen, herben Geschmack, die sehr viel Dressing aufnehmen und besonders gut zu wĂŒrzigen Salaten mit Ei oder KĂ€se passen. 

  • Endivie

Was? Auch die Endivie, die Schönheit aus dem Mittelmeerraum, gibt es in zweierlei Form: Mit glatten BlĂ€ttern (Eskariol) oder als krause Variante (FrisĂ©e). Die Endivie ist grasgrĂŒn und hat ein gelbliches HerzstĂŒck. 

Wann? Erntefrisch aus dem Freiland gibt es die Endivie bei uns im Herbst: von September bis November. 

Wie? Auch die Endivie hat einen sehr bitteren Geschmack – wem das zu viel ist, der sollte eher von den BlĂ€ttern essen und auf die dicken BlattansĂ€tze verzichten. Weil die Bitterstoffe aber den Appetit anregen und fette Gerichte leichter verdaulich machen, eignet sie sich hervorragend als Vorspeisensalat. 

  • Rucola

Was? Wir nennen den meist unter seinem italienischen Namen gefĂŒhrten Salat auch „Rauke“: Mit seinen langstieligen, gezackten BlĂ€ttern hat das bis in die 80er Jahre als Unkraut verschmĂ€hte GrĂŒnzeug nicht nur ein charakteristisches Aussehen, sondern auch einen unverkennbaren Geschmack. 

Wann? Ab Juni kann der Rucola in Deutschland auf die Teller wandern. 

Wie? Rucola schmeckt nussig bis scharf und peppt mit seinem krĂ€ftigen Aroma jede Pizza, jede Pasta und jeden Salat mit Parmesan auf und eignet sich sogar fĂŒr Pesto oder einen Dip. 

  • Löwenzahn

Was? Ja, richtig gelesen: Löwenzahn ist nicht nur ein Unkraut – sondern auch eine verdammt schmackhafte ErgĂ€nzung im Salat. Die grĂŒnen, gezackten BlĂ€tter mit langem Stiel erinnern an Rucola und wer an seine Kindheit denkt, weiß, dass man ihn sogar selbst pflĂŒcken kann! Dann aber grĂŒndliches Abwaschen nicht vergessen. 

Wann? Schon im FrĂŒhjahr kannst du auf die Suche gehen – dann schmecken die BlĂ€tter noch nicht ganz so bitter wie spĂ€ter im Hochsommer oder Herbst. 

Wie? Die bittere Note des Löwenzahns kann man am besten mit einem sĂŒĂŸlichen Dressing aus Honig, Ahornsirup oder sĂŒĂŸem Senf auffangen. Denn Löwenzahn lohnt sich: Er ist eine Heilpflanze, die entgiftend wirkt, Leber und Galle anregt sowie wichtiges Vitamin C enthĂ€lt – von wegen Unkraut! 

Welcher Salat ist am gesĂŒndesten? 

Jetzt haben wir alles ĂŒber die wichtigsten Salatsorten erfahren. Aber welcher Salat ist denn nun der gesĂŒndeste?

So pauschal kann man das natĂŒrlich nie sagen, schließlich hat sich gezeigt, dass jeder Salat seine ganz eigenen StĂ€rken hat. Geht man aber von NĂ€hrwert und Kaloriengehalt aus, ergibt sich folgendes Ranking – mit einem Überraschungssieger: 

Eisbergsalat, der vor allem aus Wasser besteht, hat mit Abstand am wenigsten NĂ€hrstoffe. Auch Rucola, Radicchio und Endivie liefern zwar wichtige Bitterstoffe, haben aber im Vergleich zu anderen Salatsorten eher weniger NĂ€hrstoffe. Feldsalat und Blattsalate wie Römer- oder Kopfsalat dagegen punkten mit viel Vitamin A und wenig Kalorien. Der eindeutige Sieger dieser Aufstellung aber ist ein unscheinbares Kraut, das gar nicht wirklich als Salatsorte in unserem Bewusstsein verankert ist, aber sich hervorragend im oder als Salat macht: die Brunnenkresse. Ihre grĂŒnen BlĂ€tter sind extrem reich an Vitamin A, C und K, haben gleichzeitig wenig Kalorien und gelten damit sogar als eines der gesĂŒndesten Lebensmittel der Welt – endlich ein heimisches Superfood! 

Letztendlich hat jedoch jeder Salat hat seine ZauberkrĂ€fte, deshalb gilt: Die Mischung macht‘s. 

Welche bekannten Salatrezepte gibt es?

Ob frisch oder deftig, mit Obst, GemĂŒse oder Fleisch: Salate sind einfach immer eine gute Idee. Und weil sie so vielseitig zubereitet werden können, ist auch garantiert fĂŒr jeden Geschmack etwas dabei. Hier die bekanntesten und Salat-Rezepte der Welt:

Der Caesar Salad mit Römersalat, Parmesan, Croutons und dem unverkennbaren Dressing ist immer noch der absolute Klassiker unter den Salaten – und verdankt seinen Namen ĂŒbrigens nicht einem römischen Feldherren, sondern einem italienischen Koch in Amerika! Es ist wohl das bekannteste Salat Rezept der Welt.

Der Nizza-Salat, oder salade niçoise, wie er auf Französisch heißt, macht eine ganze Stadt berĂŒhmt: Er besteht typischerweise aus Tomaten, Oliven und Anchovies sowie hart gekochten Eiern, meist auch Thunfisch oder Sardellen. Angemacht wird er, klar, mit provenzalischem Olivenöl. 

Aber auch auf einer anderen Basis als der von Blattsalat kann man wunderbare Salate kreieren: So gibt es Kartoffelsalat, Fleischsalat, Eiersalat, Gurkensalat, Herings- oder Krabbensalat, Nudelsalat oder Obstsalat – fĂŒr jeden Geschmack, jede Jahreszeit, fĂŒr jedes Alter und jede Party ist bei diesen Rezepten etwas dabei! Denn dass man sie kalt verzehrt und sie außerdem sehr lange haltbar sind (wir erinnern uns an das Einsalzen), macht Salate natĂŒrlich zum geeigneten Akteur fĂŒr große Feiern und Feste.

Trotzdem muss man nicht auf den nĂ€chsten Geburtstag warten: Salate sind etwas fĂŒr jeden Tag. Dank Pottsalat mĂŒsst ihr Sie nicht immer selbst in der KĂŒche zubereiten. Sondern könnt köstliche Salate einfach nach Hause bestellen!

Welche Salate gibt es bei Pottsalat?

Eine wahre Goldgrube ist unser Limbecker Schatz: Darin stĂ¶ĂŸt du nicht nur auf die geballte Kraft gemischter Blattsalate, sondern auch auf feine SĂŒĂŸkartoffelstreifen, Kichererbsen, cremigen Feta-SchafskĂ€se, halbgetrocknete Tomaten nebst frischen Kirschtomaten sowie geröstete KĂŒrbiskerne. Und wem dieser Schatz zu sĂŒĂŸ scheint: Unser Apfel-Balsamico-Dressing sorgt fĂŒr die richtige SĂ€ure. 

À propos Klassiker: Unangefochtener AnfĂŒhrer in dieser Kategorie ist natĂŒrlich der Caesar Salad. Unser Super Caesar setzt dem Ganzen aber noch die Krone auf: Neben gemischten Blattsalaten wie dem typischen Römersalat gibt es hier nicht nur Kirschtomaten, herzhaften Parmesan und knusprige Croutons, sondern obendrein noch frische Avocado. Das klassische Caesar-Joghurt-Dressing darf natĂŒrlich auch nicht fehlen. Einfach herrschaftlich – auch wenn der Name gar nicht von einem römischen Feldherrn stammt
 

Darf’s ein bisschen fruchtiger sein? Unser Melonen Schaluppi beglĂŒckt mit einem Bett aus Blattsalaten, frischer Cantaloupe-Melonen, gebratenen Garnelen und frischer Avocado sowie Mozzarellakugeln und Kirschtomaten. Abgerundet wird das Ganze mit gerösteten KĂŒrbiskernen, dazu empfehlen wir unser Honig-Senf-Dressing. 

Fit wird man bei uns auch mit der Fitten Gitte: Der Blattsalat mit frischen Tomaten, Blattspinat, saftig gebratener HĂ€hnchenbrust, knackiger Möhre sowie einem gekochtem Ei gibt dir Kraft und Ausdauer, die Leinsamen als Spezialzutat tun ihr Übriges – denn die Körnchen stecken voller Magnesium, Zink und Eiweiß. 

Medizinische UnterstĂŒtzung kann man sich auch bei Dr. Scheppermann holen: Da gesellen sich gemischte Blattsalate zu zarten Roastbeef-Scheiben, frischen Champignons, Möhren, gebratenen Kartoffelvierteln, FrischkĂ€se, FrĂŒhlingszwiebeln – und frischer Chili zum Aufwachen. Ein Honig-Senf-Dressing rundet die Sache ab. Dr. Scheppermann – oder Dr. Leckermann? 

Einen ausschließlich veganen Salat bieten wir mit der GrĂŒnen Inge an: Neben frischer Ananas, knackigen Möhren, Quinoa, Avocado und Cashewkernen wartet hier gegrillter RĂ€ucher-Tofu auf dich, außerdem eine fantastische Erdnuss-Soße. Unser veganes Mango-Chili-Dressing sorgt fĂŒr den nötigen Pfeffer. 

Wer es gern etwas exotischer mag, nimmt am besten den Orient Express und fĂ€hrt direkt ins VergnĂŒgen. Denn hier warten auf einem Blattsalate-Bett drei Falafel-BĂ€llchen auf dich, außerdem hausgemachter TaboulĂ©-Salat, Cranberry-Rotkohl, geröstete SĂŒĂŸkartoffelstreifen, frischer Hummus, Gurke sowie Sesam. Alle mal einsteigen!

Es darf noch ein bisschen abenteuerlicher sein? Kein Problem, auch fĂŒr Freibeuter haben wir etwas: Le Pirat sticht in Salat-See mit gemischten Blattsalaten und mariniertem Thunfisch, dazu gibt es knackige Radieschen, eingelegte KrĂ€uteroliven, gebratene Kartoffelviertel, rote Linsen, frischen Schnittlauch und obendrein ein gekochtes Ei. Dazu empfehlen wir unser Apfel-Balsamico-Dressing – leckarr!