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Bowls: Die Schüssel zum Glück 

Wir wissen es längst, das Portal Brandwatch hat in einer neuen Studie nun bestätigt: Die Bowl ist das Trend-Food des Jahres. Ob im hippen Brunch-Café, im fancy Restaurant oder beim Essenslieferant deines Vertrauens (Hello there!), an den bunten Schalen kommt keiner mehr vorbei. Aber was hat es mit den Bowls eigentlich auf sich, wodurch zeichnen sie sich aus und was macht sie so unwiderstehlich für clean eater wie Genießer, für Ästheten und Asketen gleichermaßen? 

Die häufigsten Fragen zu Bowls

Was sind Bowls? 

Bowls sind zunächst übersetzt einfach „Schüsseln“ – der Bowl-Trend bezeichnet also vielmehr eine bestimmte Anrichtungsart als ein spezifisches Lebensmittel, wie es zum Beispiel beim Hype um das Superfood Avocado der Fall ist. Der Vorteil einer großen Schale beim Anrichten? Alles – beziehungsweise alles, was gesund ist, aber dazu später – kann rein, und gleichzeitig sieht das nirgends so ästhetisch aus wie in einer Schüssel: grüne, glänzende Avocado, poppige Granatapfelkerne, knallige Süßkartoffelstreifen oder anderes buntes Obst und Gemüse machen jede Bowl zum absoluten Hingucker – Prädikat instagrammable!

Kein Wunder also, dass sich der Bowl-Trend vor allem durch die sozialen Netzwerke verbreitet: Laut der Studie von Brandwatch, die über 600.000 deutschsprachige Beiträge rund um das Thema Ernährung auf sozialen Medien analysierte, ist der Anteil der Erwähnungen von Bowls dort von 30 auf 36 Prozent gestiegen. Über ein Drittel aller Food Posts auf Facebook, Twitter, Instagram und Co. sowie verschiedensten Blogs und Foren dreht sich also um die hippe Schale. 

Was fĂĽr Bowls gibt es?

Denn die Bowl ist nicht nur optisch ansprechend, sondern auch äußerst vielseitig: Ob als Breakfast-Bowl mit Nüssen und frischen Früchten, Smoothie-Bowl für zwischendurch, Poké-Bowl auf Fleisch- oder Fischbasis als Hauptmahlzeit oder als salat- und gemüsebetonte Buddha Bowl zum Detoxen – eine Bowl ist immer eine gute Idee. 

Woher kommt die Bowl? 

Seinen Ursprung hat der Bowl-Trend übrigens in der gerade erwähnten Buddha Bowl. Doch wie die eigentlich genau aufkam, ist ein Mysterium. Man vermutet, die Spuren zur Ōryōki-Ernährungsweise buddhistischer Mönche zurückverfolgen zu können: Ōryōki bedeutet „das, was gerade genug enthält“ und zelebriert die typische Anrichtungsweise in den Bowls sowie das gemeinsame Essen und andere Rituale zwischen Achtsamkeit und Askese. Vielleicht verdanken die Bowls ihren Namen aber auch schlicht ihrer bauchigen Form, der an den prallen Oberkörper eines Buddhas erinnert. 

Was ist der Unterschied zwischen Buddha Bowl und Poké Bowl?

Die Poké Bowls dagegen stammen aus Hawaii. Das beliebte Gericht setzt sich aus auf Reis servierten und mit frischem Gemüse garnierten Würfeln rohen oder marinierten Fischs („poké“ bedeutet übersetzt „in Stücke geschnitten“) zusammen und ist also eine Art dekonstruierte Sushi-Rolle. 

Wie gesund sind Bowls?

Fest steht: Die Buddha Bowl wurde vor ein paar Jahren in den USA populär und schwappte von da samt Açaí und Quinoa zu uns. Als Gallionsfigur der bewussten Ernährung sind Bowl Rezepte so aufgebaut, dass sie uns, genau wie den Mönchen, alle wichtigen Nährstoffe gibt, um den Körper mit der nötigen Energie zu versorgen – und von allem „gerade genug“, also nichts im Überfluss. 

Wie bereitet man ein gesundes Bowl Rezept zu?

  • Kohlenhydrate: Eine Basis aus möglichst glutenfreien Kohlenhydraten macht dich fit und leistungsfähig, zum Beispiel mit Reis, Couscous oder Quinoa, aber auch SĂĽĂźkartoffeln oder Buchweizen.  
  • Vitamine: Salat und Kräuter, vor allem aber frisches Obst und GemĂĽse sorgen fĂĽr die nötige Power in der Bowl (und sehen noch dazu verdammt gut aus): Brokkoli, Erbsen, Paprika, Möhren, Tomaten – die Liste ist so lang und bunt wie der Regenbogen. Vorsicht: Viele Vitamine werden beim Kochen oder Braten zerstört, deshalb am besten viel roh essen oder GemĂĽse schonend garen. 
  • Proteine: EiweiĂźreiche Zutaten helfen dabei, die Zellen in deinem Körper zu erneuern und sättigen lange; HĂĽlsenfrĂĽchte wie Kichererbsen, Linsen oder Bohnen sowie Sojaprodukte sind gute Proteinlieferanten – also her mit dem Tofu! 
  • Fette: Ăśbeltäter Fett? Von wegen! Gute, sogenannte ungesättigte Fettsäuren sind absolute Energiebomben fĂĽr den Körper und schĂĽtzen Zellen und Organe, du findest sie zum Beispiel in NĂĽssen, Pflanzenölen und natĂĽrlich der allseits beliebten Avocado.  
  • Fleisch: oder vegetarisch: GenieĂźer freuen sich ĂĽber unsere Bowls mit Hähnchenbrust oder gebratenen Garnelen, aber auch vegetarische Optionen wie Falafel punkten in der Bowl. 
  • Toppings & Dressings: Hier sind deiner Kreativität keine Grenzen gesetzt: Toppings und Dressings aus gerösteten NĂĽssen, Körnern, Samen, Sprossen und leichten Dips wie Pesto oder Hummus runden deine Bowl geschmacklich ab und sorgen auĂźerdem optisch fĂĽr den letzten Schliff. 

Wie groĂź ist eine Bowl?

Die meisten Bowls variieren zwischen 400 und 500 Gramm und liefern, prall gefüllt mit Nährstoffen, um die 500 bis 800 Kalorien – definitiv eine Mahlzeit also, die satt macht, ohne zu stopfen! Oder mit Ōryōki gesprochen: gerade genug. 

Sind Bowls nicht nur gesund, sondern auch gut für die Umwelt? 

Beim Bowl-Trend geht es um Ă„sthetik, vor allem aber um Achtsamkeit. Und das beinhaltet nicht nur

eine gesunde Ernährung, sondern auch einen bewussten Umgang mit der Umwelt: Bei Pottsalat liegt 

uns Nachhaltigkeit deshalb besonders am Herzen – und das beweisen wir mit unseren Bowls. Die 

kommen bei uns nämlich in speziellen, biologisch abbaubaren Schalen aus Karton mit einer 

Innenbeschichtung aus PLA (erdölfrei gemäß DIN 13432) und fassen jeweils 1000ml. 

Welche Bowls gibt es bei Pottsalat?

Vielleicht wird ja unsere Habibi Bowl zum Beispiel euer neuer bester Freund: Die orientalische Bowl punktet mit Paprika-Bulgur, hausgemachtem Taboulé-Salat, unwiderstehlich zartem Halloumi-Grillkäse, Kichererbsen, Cranberry-Rotkohl, frischem Spinat, Sour-Cream und knackigen Granatapfelkernen. 

Einen Hauch von Nahost versprüht auch Aladins Wunderbowl: Hier erfüllen drei Falafel-Bällchen auf Paprika-Bulgur, Grillgemüse, frischer Avocado, würzige Kräuter-Oliven sowie Rucola, Hummus und Granatapfelkerne jeden deiner Bowl-Wünsche. 

Wer es lieber klassischer mag, freut sich wahrscheinlich über die Caesar Bowl, in der sich die Zutaten des Traditionssalates – Römersalat, gebratene Garnelen, knackige Kirschtomaten, ein gekochtes Ei, herzhafter Parmesan sowie knusprige Croutons – in Schale werfen. Unser Caesar-Joghurt-Dressing darf dabei natürlich nicht fehlen!

Käseliebhaber aufgepasst: In der Lecko Mio Bowl vereint sich Parmesan mit Vollkornnudeln, frischen Tomaten, gegrillter Paprika, Rucola, Champignons, Kräuter-Oliven, grünem Pesto und gerösteten Salatkernen und gibt dabei die ganze Energie, die man für oder nach einem anstrengenden Tag braucht. Mit einem Apfel-Balsamico-Dressing wird das Ganze noch getoppt. 

À propos Energie – in der Hinsicht kann unserer Killer Kowalski Bowl wirklich keiner was vormachen: Die Low-Carb-Bowl mit Spinat, knackigen Möhren, saftiger Avocado, Frischkäse, Brokkoli, gebratener Hähnchenbrust, frischem Schnittlauch und einem gekochten Ei liefert dir die geballte Power. 

Für Tex-Mex-Liebhaber zaubern wir die Burrito Bowl, die die gesunde Buddha Bowl auf Vollkorn-Reis-Grundlage mit frischem Babyspinat, gegrillter Paprika, gebratener Hähnchenbrust, Taco-Brot, Mais, Kidney-Bohnen, Sour-Cream, frischer Chili und Limette lateinamerikanisch interpretiert – mucho gusto!  

Und last but not least: Hinter dem wundervollen Namen Dieter Bowlen versteckt sich eine ganz besondere Bowl. Die Schüssel mit Quinoa, frischen Nektarinen, jungem Babyspinat, Edamame-Bohnen, herzhaftem Fetakäse sowie gerösteten Cashewkernen ist so etwas wie der Inbegriff der gesunden Buddha Bowl – und macht dabei eine verdammt gute Figur.  

Und wer lieber sein ganz eigenes Ding macht, kann sich bei uns auch eine Bowl ganz nach seinem persönlichen Geschmack zusammenstellen: Mit dem Bowl-Konfigurator kannst du von der Basis über die Standard- und Premiumzutaten bis hin zu Extras, Toppings und Dressings alles selbst bestimmen. Vielleicht kreierst du ja die nächste Super-Bowl?