Jeder Salat ein Zeichen fürs Klima

6093bd844593b83376fc252a_Klim Logo 256x256

Mit jedem Salat & jeder Bowl fördern wir die regenerative Landwirtschaft.

Und speichern so mehr Co2, als wir ausstoßen.

Mit jedem Salat und jeder Bowl fördern wir Landwirte in Nordrhein-Westfalen, die auf regenerative Landwirtschaft umstellen. Durch regenerative Methoden wird CO2 im Boden gespeichert und die Biodiversität auf den Feldern verbessert.

Wie funktioniert das?
  1. Wir haben für jede Bowl und jeden Salat den CO2 Fußabdruck berechnet
  2. Im nächsten Schritt haben wir die Emissionen reduziert, wo es ging.
  3. Für die unvermeidbaren Emissionen geben wir einen Kompensationsbetrag an Klim Landwirte und Landwirtinnen, die mit dieser finanziellen Unterstützung regenerative Methoden anwenden.
  4. Die Klim Landwirte speichern dann das von uns ausgestoßene CO2 langfristig im Boden – und sogar mehr als wir pro Salate & Bowl ausstoßen, sodass all unsere Salate & Bowls positiv fürs Klima sind!

Bisher haben wir so 69 Tonnen CO2 gespeichert

dies entspricht:

IconCurrywurst

42.110 Portionen Currywurst

AutoIcon-Schwarz

einer 460.000 km langen Autofahrt mit Benzin

HandyRecyclet

1199 produzierten Smartphones

Wieso wir Emissionen ausgleichen?

Um das 1,5 Grad Ziel einzuhalten, reicht es nicht nur Emissionen zu reduzieren. Wir brauchen Wege, um klimaschädliche Treibhausgase aktiv aus der Atmosphäre zu entfernen und langfristig zu speichern. Naturbasierte Lösungen, wie die regenerative Landwirtschaft, sind eine Möglichkeit die unvermeidbaren Emissionen im Boden zu speichern und gleichzeitig weitere positive Vorteile für Umwelt und Artenschutz zu erreichen. Dafür haben wir uns entschlossen mit Klim zusammenzuarbeiten, um Landwirt:innen zu fördern regenerative und somit klimapositive Methoden anwenden zu können.

Wieso Klim der richtige Partner dafür ist?

Die Mission von Klim ist es, die regenerative Landwirtschaft so schnell wie möglich zu verbreiten, um den Beitrag der Landwirtschaft zum Erreichen der Klimaziele zu maximieren. Um dieses Ziel zu erreichen, helfen sie den Landwirt:innen auf der Klim Plattform regenerative Methoden anzuwenden die, CO2 im Boden zu speichern und sich positiv auf die Biodiversität auswirken. Sie stellen außerdem sicher, dass der Kohlenstoff auch tatsächlich im Boden gespeichert wird.

Was ist regenerative Landwirtschaft?

Durch sogenannte regenerative Methoden kann die Landwirtschaft CO₂ aus der Atmosphäre im Boden speichern und gleichzeitig Biodiversität fördern und Erträge sichern. Deswegen ist sie eine der wichtigsten Lösungen im Kampf gegen den Klimawandel und sinkende Erträge. Das funktioniert so: Kohlenstoff ist sozusagen die Grundlage für alles Leben, auch für Pflanzen. Pflanzen nehmen ihn in Form von CO2 aus der Atmosphäre auf und wandeln ihn mithilfe von Photosynthese um, wobei Sauerstoff sozusagen als „Abfallprodukt“ entsteht. Sie nutzen den in CO2 enthaltenen Kohlenstoff also zusammen mit Licht und Wasser zum Wachsen und binden ihn in ihren verschiedenen Pflanzenbestandteilen. Diese Pflanzenteile werden von Mikroorganismen zersetzt (vor allem wenn die Pflanzen absterben) und werden so zu Humus. Ein Teil davon wird so fein zersetzt, dass er als Dauerhumus im Boden verbleibt, während der andere Teil als Nährhumus wieder verarbeitet wird. Pro kg Kohlenstoff in Form von Dauerhumus werden 3,67 kg CO2 gespeichert.

konventionell

regenerativ

Zwischenfrüchte, als Beispiel, sorgen dafür, dass der Ackerboden auch im Winter mit vielen verschiedenen Pflanzen bedeckt ist, die über die Zeit  Kohlenstoff speichern, schließlich absterben und so zu Humus werden. Die können so aussehen: