Wir liefern Salate und Bowls!

Hallo, wir sind Pottsalat der Salat Lieferservice in Essen. Bei uns kannst du frisch zubereitete Salate und Bowls bestellen.

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  • Salate

    Salate (9)

    Jetzt haben wir den Salat – zum GlĂŒck!

    Die Zeiten, in denen wir als Kinder alles GrĂŒne verschmĂ€hten und uns nach nichts anderem als Cola und GummibĂ€rchen sehnten, sind endgĂŒltig vorbei. LĂ€ngst haben wir erkannt, dass Salat unglaublich gesund und noch dazu superlecker ist. Inzwischen ist der Salat nicht nur Beilage, sondern spielt immer öfter auch die Hauptrolle auf dem Teller – kein Wunder, ist er doch kalorienarm, steckt voller wichtiger NĂ€hrstoffe (dazu spĂ€ter mehr) und macht auch optisch als bunter Blattstrauß sofort gute Laune. Schon gewusst? Im Jahr 2012/2013 wurden
    in Deutschland insgesamt 541.000 Tonnen BlattgemĂŒse gegessen, die HĂ€lfte davon Kopf- oder Eisbergsalat – viel mehr als noch vor 10 Jahren!

    Die hÀufigsten Fragen zu Salaten

    Woher kommt das Wort Salat?

    Das Wort Salat kommt vom italienischen „insalare“, was so viel wie Einsalzen bedeutet („sale“ heißt Salz): Damit wurden Speisen frĂŒher frisch gehalten. Salat ist also weniger eine botanische Bezeichnung, sondern beschreibt vielmehr eine bestimmte Zubereitungsart – so verdankt zum Beispiel auch die Salami ihren Namen der Technik des Einsalzens.  Definiert wird ein Salat deshalb herkömmlich als kalte, krĂ€ftig gewĂŒrzte Speise aus kleingeschnittenen Zutaten wie GemĂŒse, Fleisch oder Ă€hnlichen Dingen in einer SchĂŒssel. 

    Welche Salatsorten gibt es?

    Klar, grĂŒn sind sie alle. Doch darĂŒber hinaus gibt es viele verschiedene Salatsorten, die alle ihre ganz eigenen VorzĂŒge haben. Einen Überblick findest du in unserem kleinen SalatfĂŒhrer:
    • Eisbergsalat
    Was? Hierzulande ein Klassiker unter den Blattsalaten. Er kommt ursprĂŒnglich aus Amerika und daher stammt auch sein Name: Damit er wĂ€hrend des Transports auch immer frisch bleibt, wurde er auf dem langen Weg nach Europa nĂ€mlich auf Eis gelagert. Noch heute ist er aufgrund seiner langen Haltbarkeit beliebt – bis zu eine Woche bleibt er im KĂŒhlschrank frisch. Er hat einen großen, runden, fest geschlossenen Kopf, der an Weißkohl erinnert und knackige, hellgrĂŒne BlĂ€tter.  Wann? Heutzutage wird der Eisbergsalat auch in Deutschland angebaut: Von Mai bis Oktober hat er Saison. Wie? Eisbergsalat ist bei Jung und Alt gleichermaßen beliebt, vor allem aber im Sommer, weil seine knackigen BlĂ€tter viel Wasser enthalten und extrem erfrischend sind – oft wird er deshalb auch Krach- oder Knacksalat genannt. 
    • Kopfsalat
    Was? Der absolute Liebling der Deutschen ist der Kopfsalat: Seinem großen Kopf mit krĂ€ftigen, grĂŒnen BlĂ€ttern verdankt er auch den Spitznamen „GrĂŒner Salat“.  Wann? Von Mai bis Oktober wĂ€chst der Kopfsalat auf dem Freiland – und schmeckt deutlich besser als aus dem GewĂ€chshaus.  Wie? Kopfsalat schmeckt sehr mild und trotzdem saftig und versteht sich deshalb nicht nur mit anderen Sorten gut, sondern macht auch in der Suppe was her. 
    • Feldsalat
    Was? Der Feldsalat hat kleine, dunkelgrĂŒne BlĂ€tter, die mit Wurzel geerntet und bĂŒschelweise verkauft werden. Die Österreicher nennen ihn deshalb auch Vogerlsalat. Allerdings hĂ€lt er sich nicht so lange frisch und sollte deshalb zĂŒgig verzehrt werden – nach ein paar Tagen sind die frischen BlĂ€tter lasch.  Wann? Feldsalat gehört zu den Wintersalaten und hat von Oktober bis April Saison.  Wie? Sein intensives, nussiges Aroma macht ihn zum perfekten Winter- oder sogar Weihnachtssalat, bei dem es auch ein bisschen herber sein darf. Außerdem spendet er in den kalten Wintermonaten besonders viel Power: Ein extrem hoher Eisengehalt, Vitamin A und C, Magnesium sowie Ă€therische Öle sorgen dafĂŒr, dass du immer fit bleibst. 
    • Römersalat
    Was? Wir kennen ihn alle als Star des Caesar Salad – auch in unserem Super Caesar darf der Romana-Salat natĂŒrlich nicht fehlen. Er besticht durch einen lĂ€nglichen Kopf mit krĂ€ftig grĂŒnen AußenblĂ€ttern und etwas helleren InnenblĂ€ttern mit markanter weißer Rippe. Die Salatherzen sind noch etwas milder.  Wann? Frisch aus dem Freiland schmeckt er am besten, bei uns geht das im SpĂ€tsommer.  Wie? Der Römersalat ist herrlich herzhaft, knackig und frisch, weshalb er nicht nur die Hauptrolle im Caesar Salad spielt, sondern auch eine ideale Zugabe in Burgern oder Sandwiches ist. Viele Ballaststoffe machen ihn außerdem zu einem gesunden Sattmacher. 
    • ChicorĂ©e
    Was? Anders als Kopf- oder Eisbergsalat hat ChicorĂ©e keinen großen Kopf – dafĂŒr aber ein großes Herz: So sind die lĂ€nglichen RĂŒben mit ihrer Rosette aus hellen, fast weißen BlĂ€ttern vor allem als Salatherzen bekannt. Besonders in Frankreich und den Benelux-Staaten ist dieser Salat beliebt, weshalb ChicorĂ©e auch manchmal „BrĂŒsseler Salat“ genannt wird.  Wann? Auch ChicorĂ©e ist ein Winterklassiker: Wie der Feldsalat wird er von Oktober bis April geerntet.  Wie? Charakteristisch fĂŒr den ChicorĂ©e ist sein bitterer Geschmack – die Bitterstoffe sorgen aber nicht nur fĂŒr die nötige Herbe im Salat, sondern sind auch noch gesund: Sie stĂ€rken den Appetit und unterstĂŒtzen die Verdauung. 
    • Radicchio
    Was? Jetzt wird’s bunt: Der Radicchio hat nĂ€mlich einen großen Kopf und gemaserte BlĂ€tter von krĂ€ftiger, dunkelroter Farbe – Ă€hnlich wie Rotkohl. Der aus Italien stammende Salat trĂ€gt deshalb auch den Beinamen „roter ChicorĂ©e“.  Wann? Heimischen Freiland-Radicchio gibt es von Juni bis Oktober, Importware aus Venetien – dort wĂ€chst er vornehmlich – dann von Oktober bis Mai/Juni.  Wie? Auch der Radicchio ist recht bitter und wird deshalb gern mit anderen Salaten gemischt – in Italien wird er leicht angedĂŒnstet auch gern zu warmen Gerichten wie Pasta oder Risotto serviert.  
    • Lollo
    Was? Den Lollo, einen krausköpfigen PflĂŒcksalat aus Italien, gibt es mit roten (Lollo Rosso) oder mit grĂŒnen BlĂ€ttern (Lollo Bionda). Mittlerweile wird er aber auch bei uns in Deutschland angebaut.  Wann? Bei uns gibt es Lollo-Salat von Mai bis Dezember, er ist also eher ein Sommersalat; wer im Winter nicht darauf verzichten will, muss auf Importe zurĂŒckgreifen.   Wie? Beide Sorten haben einen krĂ€ftigen, herben Geschmack, die sehr viel Dressing aufnehmen und besonders gut zu wĂŒrzigen Salaten mit Ei oder KĂ€se passen. 
    • Endivie
    Was? Auch die Endivie, die Schönheit aus dem Mittelmeerraum, gibt es in zweierlei Form: Mit glatten BlĂ€ttern (Eskariol) oder als krause Variante (FrisĂ©e). Die Endivie ist grasgrĂŒn und hat ein gelbliches HerzstĂŒck.  Wann? Erntefrisch aus dem Freiland gibt es die Endivie bei uns im Herbst: von September bis November.  Wie? Auch die Endivie hat einen sehr bitteren Geschmack – wem das zu viel ist, der sollte eher von den BlĂ€ttern essen und auf die dicken BlattansĂ€tze verzichten. Weil die Bitterstoffe aber den Appetit anregen und fette Gerichte leichter verdaulich machen, eignet sie sich hervorragend als Vorspeisensalat. 
    • Rucola
    Was? Wir nennen den meist unter seinem italienischen Namen gefĂŒhrten Salat auch „Rauke“: Mit seinen langstieligen, gezackten BlĂ€ttern hat das bis in die 80er Jahre als Unkraut verschmĂ€hte GrĂŒnzeug nicht nur ein charakteristisches Aussehen, sondern auch einen unverkennbaren Geschmack.  Wann? Ab Juni kann der Rucola in Deutschland auf die Teller wandern.  Wie? Rucola schmeckt nussig bis scharf und peppt mit seinem krĂ€ftigen Aroma jede Pizza, jede Pasta und jeden Salat mit Parmesan auf und eignet sich sogar fĂŒr Pesto oder einen Dip. 
    • Löwenzahn
    Was? Ja, richtig gelesen: Löwenzahn ist nicht nur ein Unkraut – sondern auch eine verdammt schmackhafte ErgĂ€nzung im Salat. Die grĂŒnen, gezackten BlĂ€tter mit langem Stiel erinnern an Rucola und wer an seine Kindheit denkt, weiß, dass man ihn sogar selbst pflĂŒcken kann! Dann aber grĂŒndliches Abwaschen nicht vergessen.  Wann? Schon im FrĂŒhjahr kannst du auf die Suche gehen – dann schmecken die BlĂ€tter noch nicht ganz so bitter wie spĂ€ter im Hochsommer oder Herbst.  Wie? Die bittere Note des Löwenzahns kann man am besten mit einem sĂŒĂŸlichen Dressing aus Honig, Ahornsirup oder sĂŒĂŸem Senf auffangen. Denn Löwenzahn lohnt sich: Er ist eine Heilpflanze, die entgiftend wirkt, Leber und Galle anregt sowie wichtiges Vitamin C enthĂ€lt – von wegen Unkraut! 

    Welcher Salat ist am gesĂŒndesten? 

    Jetzt haben wir alles ĂŒber die wichtigsten Salatsorten erfahren. Aber welcher Salat ist denn nun der gesĂŒndeste? So pauschal kann man das natĂŒrlich nie sagen, schließlich hat sich gezeigt, dass jeder Salat seine ganz eigenen StĂ€rken hat. Geht man aber von NĂ€hrwert und Kaloriengehalt aus, ergibt sich folgendes Ranking – mit einem Überraschungssieger:  Eisbergsalat, der vor allem aus Wasser besteht, hat mit Abstand am wenigsten NĂ€hrstoffe. Auch Rucola, Radicchio und Endivie liefern zwar wichtige Bitterstoffe, haben aber im Vergleich zu anderen Salatsorten eher weniger NĂ€hrstoffe. Feldsalat und Blattsalate wie Römer- oder Kopfsalat dagegen punkten mit viel Vitamin A und wenig Kalorien. Der eindeutige Sieger dieser Aufstellung aber ist ein unscheinbares Kraut, das gar nicht wirklich als Salatsorte in unserem Bewusstsein verankert ist, aber sich hervorragend im oder als Salat macht: die Brunnenkresse. Ihre grĂŒnen BlĂ€tter sind extrem reich an Vitamin A, C und K, haben gleichzeitig wenig Kalorien und gelten damit sogar als eines der gesĂŒndesten Lebensmittel der Welt – endlich ein heimisches Superfood!  Letztendlich hat jedoch jeder Salat hat seine ZauberkrĂ€fte, deshalb gilt: Die Mischung macht‘s. 

    Welche bekannten Salatrezepte gibt es?

    Ob frisch oder deftig, mit Obst, GemĂŒse oder Fleisch: Salate sind einfach immer eine gute Idee. Und weil sie so vielseitig zubereitet werden können, ist auch garantiert fĂŒr jeden Geschmack etwas dabei. Hier die bekanntesten und Salat-Rezepte der Welt: Der Caesar Salad mit Römersalat, Parmesan, Croutons und dem unverkennbaren Dressing ist immer noch der absolute Klassiker unter den Salaten – und verdankt seinen Namen ĂŒbrigens nicht einem römischen Feldherren, sondern einem italienischen Koch in Amerika! Es ist wohl das bekannteste Salat Rezept der Welt. Der Nizza-Salat, oder salade niçoise, wie er auf Französisch heißt, macht eine ganze Stadt berĂŒhmt: Er besteht typischerweise aus Tomaten, Oliven und Anchovies sowie hart gekochten Eiern, meist auch Thunfisch oder Sardellen. Angemacht wird er, klar, mit provenzalischem Olivenöl.  Aber auch auf einer anderen Basis als der von Blattsalat kann man wunderbare Salate kreieren: So gibt es Kartoffelsalat, Fleischsalat, Eiersalat, Gurkensalat, Herings- oder Krabbensalat, Nudelsalat oder Obstsalat – fĂŒr jeden Geschmack, jede Jahreszeit, fĂŒr jedes Alter und jede Party ist bei diesen Rezepten etwas dabei! Denn dass man sie kalt verzehrt und sie außerdem sehr lange haltbar sind (wir erinnern uns an das Einsalzen), macht Salate natĂŒrlich zum geeigneten Akteur fĂŒr große Feiern und Feste. Trotzdem muss man nicht auf den nĂ€chsten Geburtstag warten: Salate sind etwas fĂŒr jeden Tag. Dank Pottsalat mĂŒsst ihr Sie nicht immer selbst in der KĂŒche zubereiten. Sondern könnt köstliche Salate einfach nach Hause bestellen!

    Welche Salate gibt es bei Pottsalat?

    Eine wahre Goldgrube ist unser Limbecker Schatz: Darin stĂ¶ĂŸt du nicht nur auf die geballte Kraft gemischter Blattsalate, sondern auch auf feine SĂŒĂŸkartoffelstreifen, Kichererbsen, cremigen Feta-SchafskĂ€se, halbgetrocknete Tomaten nebst frischen Kirschtomaten sowie geröstete KĂŒrbiskerne. Und wem dieser Schatz zu sĂŒĂŸ scheint: Unser Apfel-Balsamico-Dressing sorgt fĂŒr die richtige SĂ€ure.  À propos Klassiker: Unangefochtener AnfĂŒhrer in dieser Kategorie ist natĂŒrlich der Caesar Salad. Unser Super Caesar setzt dem Ganzen aber noch die Krone auf: Neben gemischten Blattsalaten wie dem typischen Römersalat gibt es hier nicht nur Kirschtomaten, herzhaften Parmesan und knusprige Croutons, sondern obendrein noch frische Avocado. Das klassische Caesar-Joghurt-Dressing darf natĂŒrlich auch nicht fehlen. Einfach herrschaftlich – auch wenn der Name gar nicht von einem römischen Feldherrn stammt
  Darf’s ein bisschen fruchtiger sein? Unser Melonen Schaluppi beglĂŒckt mit einem Bett aus Blattsalaten, frischer Cantaloupe-Melonen, gebratenen Garnelen und frischer Avocado sowie Mozzarellakugeln und Kirschtomaten. Abgerundet wird das Ganze mit gerösteten KĂŒrbiskernen, dazu empfehlen wir unser Honig-Senf-Dressing.  Fit wird man bei uns auch mit der Fitten Gitte: Der Blattsalat mit frischen Tomaten, Blattspinat, saftig gebratener HĂ€hnchenbrust, knackiger Möhre sowie einem gekochtem Ei gibt dir Kraft und Ausdauer, die Leinsamen als Spezialzutat tun ihr Übriges – denn die Körnchen stecken voller Magnesium, Zink und Eiweiß.  Medizinische UnterstĂŒtzung kann man sich auch bei Dr. Scheppermann holen: Da gesellen sich gemischte Blattsalate zu zarten Roastbeef-Scheiben, frischen Champignons, Möhren, gebratenen Kartoffelvierteln, FrischkĂ€se, FrĂŒhlingszwiebeln – und frischer Chili zum Aufwachen. Ein Honig-Senf-Dressing rundet die Sache ab. Dr. Scheppermann – oder Dr. Leckermann?  Einen ausschließlich veganen Salat bieten wir mit der GrĂŒnen Inge an: Neben frischer Ananas, knackigen Möhren, Quinoa, Avocado und Cashewkernen wartet hier gegrillter RĂ€ucher-Tofu auf dich, außerdem eine fantastische Erdnuss-Soße. Unser veganes Mango-Chili-Dressing sorgt fĂŒr den nötigen Pfeffer.  Wer es gern etwas exotischer mag, nimmt am besten den Orient Express und fĂ€hrt direkt ins VergnĂŒgen. Denn hier warten auf einem Blattsalate-Bett drei Falafel-BĂ€llchen auf dich, außerdem hausgemachter TaboulĂ©-Salat, Cranberry-Rotkohl, geröstete SĂŒĂŸkartoffelstreifen, frischer Hummus, Gurke sowie Sesam. Alle mal einsteigen! Es darf noch ein bisschen abenteuerlicher sein? Kein Problem, auch fĂŒr Freibeuter haben wir etwas: Le Pirat sticht in Salat-See mit gemischten Blattsalaten und mariniertem Thunfisch, dazu gibt es knackige Radieschen, eingelegte KrĂ€uteroliven, gebratene Kartoffelviertel, rote Linsen, frischen Schnittlauch und obendrein ein gekochtes Ei. Dazu empfehlen wir unser Apfel-Balsamico-Dressing – leckarr!
  • Bowls

    Bowls (8)

    Bowls: Die SchĂŒssel zum GlĂŒck 

    Wir wissen es lÀngst, das Portal Brandwatch hat
    in einer neuen Studie nun bestĂ€tigt: Die Bowl ist das Trend-Food des Jahres. Ob im hippen Brunch-CafĂ©, im fancy Restaurant oder beim Essenslieferant deines Vertrauens (Hello there!), an den bunten Schalen kommt keiner mehr vorbei. Aber was hat es mit den Bowls eigentlich auf sich, wodurch zeichnen sie sich aus und was macht sie so unwiderstehlich fĂŒr clean eater wie Genießer, fĂŒr Ästheten und Asketen gleichermaßen? 

    Die hÀufigsten Fragen zu Bowls

    Was sind Bowls? 

    Bowls sind zunĂ€chst ĂŒbersetzt einfach „SchĂŒsseln“ – der Bowl-Trend bezeichnet also vielmehr eine bestimmte Anrichtungsart als ein spezifisches Lebensmittel, wie es zum Beispiel beim Hype um das Superfood Avocado der Fall ist. Der Vorteil einer großen Schale beim Anrichten? Alles – beziehungsweise alles, was gesund ist, aber dazu spĂ€ter – kann rein, und gleichzeitig sieht das nirgends so Ă€sthetisch aus wie in einer SchĂŒssel: grĂŒne, glĂ€nzende Avocado, poppige Granatapfelkerne, knallige SĂŒĂŸkartoffelstreifen oder anderes buntes Obst und GemĂŒse machen jede Bowl zum absoluten Hingucker – PrĂ€dikat instagrammable! Kein Wunder also, dass sich der Bowl-Trend vor allem durch die sozialen Netzwerke verbreitet: Laut der Studie von Brandwatch, die ĂŒber 600.000 deutschsprachige BeitrĂ€ge rund um das Thema ErnĂ€hrung auf sozialen Medien analysierte, ist der Anteil der ErwĂ€hnungen von Bowls dort von 30 auf 36 Prozent gestiegen. Über ein Drittel aller Food Posts auf Facebook, Twitter, Instagram und Co. sowie verschiedensten Blogs und Foren dreht sich also um die hippe Schale. 

    Was fĂŒr Bowls gibt es?

    Denn die Bowl ist nicht nur optisch ansprechend, sondern auch Ă€ußerst vielseitig: Ob als Breakfast-Bowl mit NĂŒssen und frischen FrĂŒchten, Smoothie-Bowl fĂŒr zwischendurch, PokĂ©-Bowl auf Fleisch- oder Fischbasis als Hauptmahlzeit oder als salat- und gemĂŒsebetonte Buddha Bowl zum Detoxen – eine Bowl ist immer eine gute Idee. 

    Woher kommt die Bowl? 

    Seinen Ursprung hat der Bowl-Trend ĂŒbrigens in der gerade erwĂ€hnten Buddha Bowl. Doch wie die eigentlich genau aufkam, ist ein Mysterium. Man vermutet, die Spuren zur ƌryƍki-ErnĂ€hrungsweise buddhistischer Mönche zurĂŒckverfolgen zu können: ƌryƍki bedeutet „das, was gerade genug enthĂ€lt“ und zelebriert die typische Anrichtungsweise in den Bowls sowie das gemeinsame Essen und andere Rituale zwischen Achtsamkeit und Askese. Vielleicht verdanken die Bowls ihren Namen aber auch schlicht ihrer bauchigen Form, der an den prallen Oberkörper eines Buddhas erinnert. 

    Was ist der Unterschied zwischen Buddha Bowl und Poké Bowl?

    Die PokĂ© Bowls dagegen stammen aus Hawaii. Das beliebte Gericht setzt sich aus auf Reis servierten und mit frischem GemĂŒse garnierten WĂŒrfeln rohen oder marinierten Fischs („pokĂ©â€œ bedeutet ĂŒbersetzt „in StĂŒcke geschnitten“) zusammen und ist also eine Art dekonstruierte Sushi-Rolle. 

    Wie gesund sind Bowls?

    Fest steht: Die Buddha Bowl wurde vor ein paar Jahren in den USA populĂ€r und schwappte von da samt AçaĂ­ und Quinoa zu uns. Als Gallionsfigur der bewussten ErnĂ€hrung sind Bowl Rezepte so aufgebaut, dass sie uns, genau wie den Mönchen, alle wichtigen NĂ€hrstoffe gibt, um den Körper mit der nötigen Energie zu versorgen – und von allem „gerade genug“, also nichts im Überfluss. 

    Wie bereitet man ein gesundes Bowl Rezept zu?

    • Kohlenhydrate: Eine Basis aus möglichst glutenfreien Kohlenhydraten macht dich fit und leistungsfĂ€hig, zum Beispiel mit Reis, Couscous oder Quinoa, aber auch SĂŒĂŸkartoffeln oder Buchweizen.  
    • Vitamine: Salat und KrĂ€uter, vor allem aber frisches Obst und GemĂŒse sorgen fĂŒr die nötige Power in der Bowl (und sehen noch dazu verdammt gut aus): Brokkoli, Erbsen, Paprika, Möhren, Tomaten – die Liste ist so lang und bunt wie der Regenbogen. Vorsicht: Viele Vitamine werden beim Kochen oder Braten zerstört, deshalb am besten viel roh essen oder GemĂŒse schonend garen. 
    • Proteine: Eiweißreiche Zutaten helfen dabei, die Zellen in deinem Körper zu erneuern und sĂ€ttigen lange; HĂŒlsenfrĂŒchte wie Kichererbsen, Linsen oder Bohnen sowie Sojaprodukte sind gute Proteinlieferanten – also her mit dem Tofu! 
    • Fette: ÜbeltĂ€ter Fett? Von wegen! Gute, sogenannte ungesĂ€ttigte FettsĂ€uren sind absolute Energiebomben fĂŒr den Körper und schĂŒtzen Zellen und Organe, du findest sie zum Beispiel in NĂŒssen, Pflanzenölen und natĂŒrlich der allseits beliebten Avocado.  
    • Fleisch: oder vegetarisch: Genießer freuen sich ĂŒber unsere Bowls mit HĂ€hnchenbrust oder gebratenen Garnelen, aber auch vegetarische Optionen wie Falafel punkten in der Bowl. 
    • Toppings & Dressings: Hier sind deiner KreativitĂ€t keine Grenzen gesetzt: Toppings und Dressings aus gerösteten NĂŒssen, Körnern, Samen, Sprossen und leichten Dips wie Pesto oder Hummus runden deine Bowl geschmacklich ab und sorgen außerdem optisch fĂŒr den letzten Schliff. 

    Wie groß ist eine Bowl?

    Die meisten Bowls variieren zwischen 400 und 500 Gramm und liefern, prall gefĂŒllt mit NĂ€hrstoffen, um die 500 bis 800 Kalorien – definitiv eine Mahlzeit also, die satt macht, ohne zu stopfen! Oder mit ƌryƍki gesprochen: gerade genug. 

    Sind Bowls nicht nur gesund, sondern auch gut fĂŒr die Umwelt? 

    Beim Bowl-Trend geht es um Ästhetik, vor allem aber um Achtsamkeit. Und das beinhaltet nicht nur eine gesunde ErnĂ€hrung, sondern auch einen bewussten Umgang mit der Umwelt: Bei Pottsalat liegt  uns Nachhaltigkeit deshalb besonders am Herzen – und das beweisen wir mit unseren Bowls. Die  kommen bei uns nĂ€mlich in speziellen, biologisch abbaubaren Schalen aus Karton mit einer  Innenbeschichtung aus PLA (erdölfrei gemĂ€ĂŸ DIN 13432) und fassen jeweils 1000ml. 

    Welche Bowls gibt es bei Pottsalat?

    Vielleicht wird ja unsere Habibi Bowl zum Beispiel euer neuer bester Freund: Die orientalische Bowl punktet mit Paprika-Bulgur, hausgemachtem TaboulĂ©-Salat, unwiderstehlich zartem Halloumi-GrillkĂ€se, Kichererbsen, Cranberry-Rotkohl, frischem Spinat, Sour-Cream und knackigen Granatapfelkernen.  Einen Hauch von Nahost versprĂŒht auch Aladins Wunderbowl: Hier erfĂŒllen drei Falafel-BĂ€llchen auf Paprika-Bulgur, GrillgemĂŒse, frischer Avocado, wĂŒrzige KrĂ€uter-Oliven sowie Rucola, Hummus und Granatapfelkerne jeden deiner Bowl-WĂŒnsche.  Wer es lieber klassischer mag, freut sich wahrscheinlich ĂŒber die Caesar Bowl, in der sich die Zutaten des Traditionssalates – Römersalat, gebratene Garnelen, knackige Kirschtomaten, ein gekochtes Ei, herzhafter Parmesan sowie knusprige Croutons – in Schale werfen. Unser Caesar-Joghurt-Dressing darf dabei natĂŒrlich nicht fehlen! KĂ€seliebhaber aufgepasst: In der Lecko Mio Bowl vereint sich Parmesan mit Vollkornnudeln, frischen Tomaten, gegrillter Paprika, Rucola, Champignons, KrĂ€uter-Oliven, grĂŒnem Pesto und gerösteten Salatkernen und gibt dabei die ganze Energie, die man fĂŒr oder nach einem anstrengenden Tag braucht. Mit einem Apfel-Balsamico-Dressing wird das Ganze noch getoppt.  À propos Energie – in der Hinsicht kann unserer Killer Kowalski Bowl wirklich keiner was vormachen: Die Low-Carb-Bowl mit Spinat, knackigen Möhren, saftiger Avocado, FrischkĂ€se, Brokkoli, gebratener HĂ€hnchenbrust, frischem Schnittlauch und einem gekochten Ei liefert dir die geballte Power.  FĂŒr Tex-Mex-Liebhaber zaubern wir die Burrito Bowl, die die gesunde Buddha Bowl auf Vollkorn-Reis-Grundlage mit frischem Babyspinat, gegrillter Paprika, gebratener HĂ€hnchenbrust, Taco-Brot, Mais, Kidney-Bohnen, Sour-Cream, frischer Chili und Limette lateinamerikanisch interpretiert – mucho gusto!   Und last but not least: Hinter dem wundervollen Namen Dieter Bowlen versteckt sich eine ganz besondere Bowl. Die SchĂŒssel mit Quinoa, frischen Nektarinen, jungem Babyspinat, Edamame-Bohnen, herzhaftem FetakĂ€se sowie gerösteten Cashewkernen ist so etwas wie der Inbegriff der gesunden Buddha Bowl – und macht dabei eine verdammt gute Figur.   Und wer lieber sein ganz eigenes Ding macht, kann sich bei uns auch eine Bowl ganz nach seinem persönlichen Geschmack zusammenstellen: Mit dem Bowl-Konfigurator kannst du von der Basis ĂŒber die Standard- und Premiumzutaten bis hin zu Extras, Toppings und Dressings alles selbst bestimmen. Vielleicht kreierst du ja die nĂ€chste Super-Bowl? 
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